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in Hannover Langenhagen

Melasma-Behandlung

Sie interessieren sich für eine Melasma-Behandlung? In unserer Praxis können wir Ihnen helfen.

Die dunklen Flecken an Stirn, Wangen und Nase sind Pigmentstörungen, die nicht nur spontan entstehen, sondern auch während der Schwangerschaft oder nach einem Wechsel von hormonhaltigen Kontrazeptiva.

Ausgelöst wird das Melasma durch eine genetische Veranlagung und eine vermehrte Hormonproduktion – aber auch durch erhöhte UV-Strahlung, die das pigmentbildende System stimuliert. Das Hautpigment (Melanin) wird vermehrt an die Hautzellen abgegeben und nur langsam über die natürliche Hauterneuerung und Abschuppung wieder ausgeschleust.

Für die Melasma-Behandlung gibt es kein einheitliches Therapiekonzept. Häufig trägt eine Kombinationsbehandlung dazu bei, das kosmetische Ergebnis zu verbessern:

  • Peelings helfen durch eine vermehrte Zellproliferation und Abschuppung, das Pigment aus den Hautzellen auszuschleusen und die Pigmentneubildung in der Haut wieder zu reduzieren

  • ein gütegeschalteter KTP-Laser (q-switched KTP-Laser) kann Pigment in der Haut zerkleinern, damit es von den Zellen des Immunsystems beseitigt wird

  • ein Laserpeeling mit dem fraktionierten CO2-Laser erhöht die Zellproliferation und das Pigment wird schneller aus der Haut ausgeschleust

  • Mikroneedling öffnet tiefere Hautschichten, so dass pigmentregulierende Wirkstoffe während des Needlings tief in die Haut eingebracht werden können

  • eine lokale Salbentherapie (topische Behandlung) mit hydrochinonhaltigen Cremes kann zu einer Aufhellung führen

Die Melasma-Behandlung ist langwierig und bedarf meist mehrerer Therapiesitzungen, meist können wir jedoch eine Verbesserung des Hautbefundes erzielen, indem wir unsere Behandlungsmöglichkeiten kombinieren.

 

Nach erfolgreicher Therapie müssen Sie:

     

  • auf das Solarium verzichten

  • im Sommer regelmäßig Lichtschutz auftragen

  • unnötige Wechsel hormoneller Kontrazeptiva vermeiden

Ein wiederholtes Auftreten oder nicht behandelbare Fälle sind möglich, ein Therapieversuch lohnt sich jedoch fast immer.